Gelber Kreis mit einem stilisierten Herz in Regenbogenfarben über dem Schriftzug 'QueeResilience' und dem Logo der Europäischen Union mit dem Text 'Kofinanziert von der Europäischen Union'. Im Hintergrund sind Menschen am Smartphone.

QueeResilience

Das europäische Kooperationsprojekt QueeResilience zielt darauf ab, die Vor- und Nachteile digitaler Medien für das Wohlbefinden von LGBTQ+ Jugendlichen zu beleuchten. Dabei soll das Bewusstsein für die Auswirkungen der Mediennutzung auf die psychische Gesundheit geschärft werden. Jugendarbeiter*innen werden mit Werkzeugen ausgestattet, um LGBTQ+ Jugendlichen zu helfen, digitale Stressfaktoren zu bewältigen und gleichzeitig die Potenziale digitaler Medien für ihr psychisches Wohlbefinden zu nutzen. Darüber hinaus befähigt das Projekt junge LGBTQ+ Personen dazu, sich aktiv in die digitale Gesellschaft einzubringen und digitale Allianzen zwischen allen jungen Menschen zugunsten der LGBTQ+ Community zu fördern.


QueeResilience Workshop-Module

Die QueeResilience-Workshops bieten praxisnahe Materialien für die Jugendarbeit zu Themen wie digitalem Minderheitenstress, Hate Speech, Desinformation, Safe Spaces und Queer Joy. Sie verbinden Medienbildung mit sozial-emotionalen Kompetenzen für einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien.

Die Inhalte unterteilen sich in drei Bereiche:

  • A: Risiken und Stressoren
  • B: Potenziale und Ressourcen
  • C: Digitales Engagement

Die flexibel anpassbaren Konzepte eignen sich für die außerschulische Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Medienpädagogik sowie für den Einsatz in Schulen.


QueeResilience Guidebook: Digitale Medien & LGBTQ+ Jugend

Das Guidebook des Projekts QueeResilience beleuchtet die digitale Lebensrealität queerer Jugendlicher und stützt sich dabei auf aktuelle Forschung sowie die Perspektiven von Jugendlichen und Fachkräften aus Deutschland, Litauen, Tschechien und der Slowakei.
Es beantwortet zentrale Fragen zu Mediennutzung, Risiken wie Hate Speech und Chancen wie Community-Bildung. Der praxisorientierte zweite Teil liefert Empfehlungen, Methoden und Tools für Fachkräfte in Jugendarbeit, Schule und Medienpädagogik zur Förderung von Resilienz, Medienkompetenz und Selbstwirksamkeit.

Mehr Informationen sind über die verlinkte Webseite bzw. die Kontaktdaten erhältlich.

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Internationale Webseite
Workshop-Module
Guidebook

Kontakt

Stiftung Digitale Chancen
Chausseestr. 15
10115 Berlin

E-Mail: stiftung@digitale-chancen.de